SPD Havixbeck & Hohenholte
 

Europa 2019

sce

 

Counter

Besucher:1331989
Heute:22
Online:1
 

SPD Vision

 

Herzlich Willkommen bei der SPD Havixbeck

Liebe Besucher,
ein herzliches Willkommen auf der Internetseite des SPD-Ortsvereins Havixbeck/Hohenholte.

Hier finden Sie Informationen zu unserer kommunalpolitischen Arbeit in der Gemeinde Havixbeck.


Ihr
Ludger Messing

 

 
 

OrtsvereinWas Havixbecker bewegt

Ja sind denn schon wieder Wahlen?

Diese Frage wurde am vergangenen Freitag nicht selten gestellt, als wir auf dem Wochenmarkt den Bürgern Rede und Antwort standen. Auch die Jusos waren vertreten und führten viele interessante Gespräche.  Nach dem Motto "wo drückt der Schuh" oder "was passt Ihnen denn nicht" wurden viele anregende Gespräche geführt. Klimaschutz, fehlende Wohnungen, aber auch Grundrente und Mindestlohn waren Themen die immer wieder angesprochen wurden. 

Die SPD nimmt die Anregungen und Kritik der Havixbecker Bürgerinnen und Bürger gerne auf und wird diese Themen auch nach der Somerpause weiterhin offensiv angehen. 

Bis dahin wünschen wir allen Havixbeckerinnen und Havixbeckern eine schöne Ferienzeit und einen angenehmen, erholsamen Urlaub.

Veröffentlicht am 06.07.2019

 

OrtsvereinSPD im Dialog

Am kommenden Freitag (05. Juli) wird die SPD mit einem Info-Stand auf dem Wochenmarkt Präsenz zeigen. Bevor es für alle in die Ferien geht, wollen wir gemeinsam mit den Jusos und den Havixbecker Bürgern über aktuelle Themen diskutieren, die aktuell kommunal, auf Landesebene oder aber auch in Berlin behandelt werden. Natürlich geht es dabei auch um Klimaschutz und was wir hier vor Ort dazu beitragen können. Neuer bezahlbarer Wohnraum, bezahlbare Kitas, "kostenloser" Nahverkehr oder Tempodrosselung im Ortskern, das sind nur einige weitere Themen, die uns beschäftigen und über die wir uns austauschen sollten. Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche, so Vorsitzender Ludger Messing. Hierbei informieren wir auch gerne, wie die Mitarbeit in der Partei -auch bei den Jusos- aussehen kann.

Veröffentlicht am 03.07.2019

 

OrtsvereinKommunalwahl 2020

Der Ortsvereinsvorstand der SPD Havixbeck beschäftigte sich in seiner ersten Sitzung nach den Europa-Wahlen mit dem Wahlergebnis und dem überraschenden Rücktritt der Parteivorsitzenden Andrea Nahles. Der Ortsvereinsvorsitzende Ludger Messing deutete mit einem Augenzwinkern an, dass er von baldigen Bundestagsneuwahlen ausgehe, da einige Parteien ihre Wahlplakate noch in Havixbeck hängen ließen.

Die Sitzungsteilnehmer waren natürlich enttäuscht vom Europawahlergebnis der SPD. Die Vorstandsmitglieder wünschten sich auf Bundesebene mehr Kontinuität, insbesondere auf der Position der Bundesvorsitzenden. Positiv wurde die Beteiligung der Parteimitglieder in dem Auswahlprozess für die neue Parteiführung gesehen. Es bestand Einigkeit darüber, dass die Arbeit und die Erfolge sowohl auf Bundes- und Landesebene als auch auf kommunaler Ebene nicht der SPD zugerechnet werden, da sie als selbstverständlich hingenommen werden. Nachdem die CDU auf Bundesebene nach den letzten Bundestagwahlen kein Regierungsbündnis mit den Grünen und der FDP zu Stande bekommen habe, hat sich die SPD bereiterklärt Verantwortung zu übernehmen um den Bürgern Neuwahlen zu ersparen.

Trotz erheblichen Widerstandes der CDU habe die SPD auf Bundesebene den Mindestlohn für Arbeitnehmer eingeführt. Aktuell wird versucht für Menschen mit geringem Lohn eine Grundrente einzuführen. Auf Landesebene sei nur daran erinnert, dass die SPD geführte Landesregierung im Rahmen der Familien- und Bildungspolitik den Ausbau der Kita´s vorangetrieben und die Beitragsfreiheit des letzten Kindergartenjahres eingeführt habe.

In Havixbeck habe sich die SPD für bezahlbaren Wohnraum eingesetzt. Gerade in der laufenden Legislaturperiode haben die Genossen immer wieder auf die prekäre Entwicklung auch hier im Dorf hingewiesen. Der Ortsvereinsvorstand stellte fest, dass die SPD auf allen Ebenen für eine Politik für Arbeitnehmer und des sozialen Ausgleichs stehe. Neben der Sozialpolitik als Markenkern der SPD werde die Umweltpolitik nicht vernachlässigt. So war es z. B. die Rot-Grüne Bundesregierung, die vor über 15 Jahren die Energiewende eingeleitet habe, in dem der Atomausstieg beschlossen und alternative Energien gefördert wurden.

Nicht nur auf Bundesebene sondern auch auf kommunaler Ebene setze sich die SPD für den Klimaschutz ein. So habe die SPD Fraktion im Gemeinderat zusammen mit der Grünen Ratsfraktion die Weiterbeschäftigung eines Klimamanagers in der Gemeinde Havixbeck beantragt. Leider haben CDU und FDP dieses mit ihrer Mehrheit abgelehnt. Ein weiterer Antrag der SPD zum Thema Plastikverbot in Havixbeck befindet sich derzeit in der politischen Diskussion. Um den Klimaschutz weiter voranzubringen müssen nach Ansicht des SPD Ortsvereins neue Wege gegangen werden.

Um den Autoverkehr zu reduzieren sollte die kostenlose Nutzung des ÖPNV für Havixbecker Bürger im Kreis Coesfeld und in der Stadt Münster geprüft werden. Durch den Anreiz den ÖPNV kostenlos zu nutzen, könnten die Pendlerströme vom Auto auf den ÖPNV umgelenkt werden.

Natürlich freut sich auch der SPD-Ortsverein über neue Gesichter in der Partei. Gerade auf kommunaler Ebene ist leicht ersichtlich, wie Ideen innerhalb der Gemeinde angedacht und umgesetzt werden können. Betrachtet man die Politik im allgemeinen, ist leicht zu erkennen, wie wichtig das soziale Gewissen auch in diesem Bereich ist und dafür steht und sorgt die SPD. Bürger, insbesondere auch Jugendliche sind gerne gesehen und willkommen, um an der Entwicklung Havixbecks mitzuwirken. Interessenten melden sich bitte bei Ludger Messing, Tel. 9527. Darüber hinaus ist jeder zu den Fraktionssitzungen der SPD eingeladen. Wir freuen uns auf neue Gesichter.

Veröffentlicht am 12.06.2019

 

MdB und MdLNewsletter Ursula Schulte MdB

Liebe Leserinnen und Leser,

das Ergebnis der Europawahl ist eine herbe Klatsche für unsere Partei. Wieder einmal haben uns die Wähler abgestraft. Auch in Bremen. Da gibt es nichts schönzureden.
Die Menschen in diesem Land wollen Veränderung - allen voran die junge Generation, Stichwort "Fridays for Future". Die Große Koalition wird dagegen als Bremsklotz wahrgenommen, weil mit der Union eine wirklich progressive Politik nicht möglich ist. Da können wir uns abstrampeln, wie wir wollen.

Für eine Grundrente, die die Lebensleistung von Millionen Menschen honoriert, ist angeblich kein Geld da. CDU und CSU ist es wichtiger, die Oberschicht vom Soli zu entlasten. Arbeitnehmerrechte? In den Augen des Wirtschaftsministers nur lästige Bürokratie. Ein ambitioniertes Klimaschutzgesetz? Nicht mit Frau Klöckner und Herrn Scheuer!

Für all das werden auch wir als Teil der Regierung in Haftung genommen. Viele Menschen wissen nicht mehr, wofür die SPD steht. Einen schlimmeren Befund gibt es nicht. Der Negativtrend lässt sich nur umkehren, wenn wir noch viel deutlicher als bisher für unsere Vision einer sozial gerechten und ökologisch fortschrittlichen Gesellschaft streiten – und an Bündnissen arbeiten, mit denen wir diese Politik umsetzen können. Es muss wieder klar werden, was die SPD will. Die GroKo ist nicht das Ende unserer Fantasie. Dem Niedergang unserer Partei einfach zuzusehen, ist jedenfalls das Gegenteil von staatspolitischer Verantwortung. Deutschland und Europa brauchen eine starke Sozialdemokratie, davon bin ich fest überzeugt. Und dafür werde ich weiter mit ganzer Kraft kämpfen, allen Abgesängen zum Trotz.

Veröffentlicht am 10.06.2019

 

EuropaJugend Kultur Perspektiven

Veröffentlicht am 10.04.2019

 

RSS-Nachrichtenticker