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26.09.2021 - 26.09.2021
Bundestagswahl 2021

01.06.2021 in Topartikel Allgemein

Unterstützung für die Anne-Frank-Gesamtschule!

 

Danke an Johannes Waldmann, der auf dem Wochenmarkt in Havixbeck gemeinsam mit uns Unterschriften für den Fortbestand der AFG in ihrer jetzigen Form sammelte.

Es war beeindruckend zu sehen, wie wichtig den Bürger*innen die AFG ist und wie groß die Resonanz auf die Aktion war.

 

25.05.2021 in Allgemein

Gutes bewahren - Neues entwickeln!

 

Liebe Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger,

 

wir haben uns mit den Grünen darauf verständigt, zukünftig bei der Gestaltung der Verhältnisse vor Ort gemeinsame Wege zu gehen – selbstverständlich als weiterhin eigenständige Fraktion. In der Sache bedeutet das, dass wir uns zu zentralen Themen auf eine gemeinsame Vorgehensweise einigen. Natürlich gibt es auch immer Punkte, bei denen man nicht zusammenkommt; das ist derzeit die Ost-Tangente, es ist aber nicht ausgeschlossen, dass hier im Laufe der Zeit andere Themen auftauchen, bei denen unsere Sichtweisen und Anliegen auch durch Verhandlung nicht vereinbar ist. Bisher zeichnet sich hier noch nichts ab, insgesamt sind die Visionen und Ziele, die SPD und Grüne bisher formuliert haben, sehr gut in Einklang zu bringen. Natürlich müssen aber immer Kompromisse eingegangen werden.

Dieses Vorgehen ist für uns alle neu – ein Bündnis gab es so noch nicht. Wir wollten hier aber einen neuen, konstruktiven Weg gehen, der es uns ermöglicht, an der Gestaltung der Zukunft aktiv mitzuwirken – und so eben auch immer das Augenmerk darauf zu legen, dass unsere zentralen Themen Berücksichtigung finden. Wenn man sich beispielsweise vorstellt, dass Grüne und CDU die Gestaltung der neuen Baugebiete ohne unsere Beteiligung gestalten würden, sähe es für unser Kernanliegen – der Schaffung bezahlbaren Wohnraums – eher schlecht aus. Nun haben wir aber die Möglichkeit, zusammen mit den Grünen – aber natürlich/hoffentlich im Austausch mit allen Fraktionen – soziale Aspekte in den Vergabekriterien zu verankern, gute Ideen umzusetzen, wie das Bauland bezahlbar bleibt und vieles mehr.

Das ist in der schwierigen Lage, in der sich unsere Partei insgesamt befindet, aus unserer Sicht ein sehr gutes Ergebnis. Und darauf lässt sich aufbauen. Sowohl die Fraktion als auch der Ortsverein sind bis in die Haarspitzen motiviert, Havixbeck voranzubringen. Dabei sind die Transparenz von Diskussionen und Entscheidungen sowie die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger enorm wichtig!

Der Bündnisvertrag kann hier eingesehen und heruntergeladen werden.

 

Für den Ortsverein und die Fraktion

 

Paul Fabian und Margarete Schäpers

 

25.05.2021 in Allgemein

Grüne und SPD besiegeln Zusammenarbeit

 

Mit einem Bündnisvertrag bekräftigen die Ratsfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und SPD ihre künftige Zusammenarbeit im Rat der Gemeinde Havixbeck. Das stellt ein Novum in der Havixbecker Kommunalpolitik dar und markiert den Gestaltungswillen der beiden Fraktionen, die seit der Kommunalwahl im September 2020 über eine grün-rote Mehrheit verfügen.

„Damit setzen wir den Wählerauftrag um! Wir wollen in den nächsten Jahren gemeinsam Verantwortung für Havixbeck & Hohenholte übernehmen und setzen uns für eine soziale, nachhaltige, klimagerechte und lebenswerte Entwicklung im Sinne aller Menschen ein.“, betonen die Fraktionen in einem Pressegespräch im Rathaus am 20. Mai 2021.

Diese Vereinbarung schafft die Grundlage für gemeinsame Vorhaben in den nächsten Jahren und zeigt auf, wie Havixbeck und Hohenholte weiterentwickelt werden sollen. Dabei sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich gemeinsam und mit der Politik für diese Ziele zu engagieren. Diese Einladung gelte in besonderer Weise auch für die anderen Ratsfraktionen, zeigen sich die Fraktionssprecher von SPD und Grünen, Margarete Schäpers und Dr. Friedhelm Höfener, offen für gemeinsame Arbeit in den Ausschüssen und im Rat. 

Auch die beiden Ortsverbände waren an den Verhandlungen beteiligt. „Wir haben die Zeit nach der letzten Ratssitzung intensiv genutzt, um die Inhalte miteinander zu besprechen und gemeinsame Ziele zu formulieren.“, so die Vertreter der beiden OV’e, Andreas von Rosenberg Lipinsky (Grüne) und Paul Fabian (SPD). „Damit waren es auch zügige und sehr konstruktive Diskussionen.“

Konkret beschreiben die Bündnispartner ihre Schwerpunkte und Vorhaben in den Bereichen Umwelt- und Klimaschutz, Nachhaltiges Bauen und Wohnen, Mobilität, Wirtschaftsförderung, Digitalisierung, Personal, Finanzen, Bildung, Kultur und Sport sowie ihre Akzente für Soziale Teilhabe, Integration, Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren.

„Kommunalpolitik ist für uns mehr als die Verabschiedung von Haushalts- und Bebauungsplänen. Uns geht es darum, transparent Politik für und mit den Menschen vor Ort in Havixbeck und Hohenholte zu gestalten. Der Bündnisvertrag bietet hierfür eine klare Orientierung, ist eindeutig, überprüfbar und offen für die notwendigen Veränderungen!“, so die Vertreter der Verhandlungskommissionen von Bündnis90/Die Grünen und SPD.

 

29.04.2021 in Allgemein

Gesamtschule Havixbeck/Billerbeck gefährdet

 

Statement unserer Fraktionsvorsitzenden und Schulausschussvorsitzenden Margarete Schäpers und Dr. Friedhelm Höfener, Fraktionssprecher Bündnis90/Die Grünen als Reaktion zum Leserbrief „Drohkulisse des Havixbecker Bürgermeisters“ von Ernst Brintrup-Feldhaus:

Die Existenz einer guten flächenhaften Schulinfrastruktur ist ein hohes Gut für die Lebensqualität in der Region. Mit zunehmender Irritation nehmen die Menschen in der erweiterten Stadtregion jedoch die eindimensionale schulpolitische Perspektive einiger Kommunalpolitiker in Münster wahr. Aus Sicht des Roxeler CDU-Politikers basiert „eine schulpolitische Erfolgsbilanz“ wohl einzig auf der Einrichtung einer Gesamtschule in Roxel.  Diese Sichtweise hat nicht nur in Havixbeck und Billerbeck für Unverständnis gesorgt. Sie ignoriert den Tatbestand, dass die Anne-Frank-Gesamtschule Havixbeck/Billerbecker eine regionale Bedeutung hat, die durch eine weitere Gesamtschule in Roxel massiv gefährdet ist. Das liegt daran, dass es unwiderlegbar sich überschneidende Einzugsbereiche der Schulen gäbe. 

In der Region haben wir in den letzten Jahren mehre Schulstandorten schließen müssen. Für die Schülerinnen und Schüler bedeutet das, dass sie immer längere Schulwege auf sich nehmen müssen. In den betroffenen Kommunen leidet die Infrastruktur und damit wird die Lebensqualität beeinträchtigt. Die Konsequenzen daraus sind bekannt und stellen eine regionale Herausforderung dar, der sich auch die Stand Münster stellen muss. Wir haben großes Verständnis dafür, dass die Roxeler*innen ihren Schulstandort sichern möchten, der in der Vergangenheit immer wieder Probleme hatte. Wir wehren uns jedoch dagegen, dass dies durch eine Gesamtschule geschieht, da dies zu Lasten anderer Schulstandorte geht. Die AFG-Gesamtschule (AFG) hat zwei Standorte (Havixbeck und Billerbeck) und das erfordert aus schulrechtlichen Gründen mindestens eine 6-Zügigkeit. Die Folge einer neuen Gesamtschule in Roxel hätte negative Auswirkungen auf die regionale Schullandschaft der umliegenden Kommunen. Letztendlich erwarten wir, dass mittelfristig der Standort Billerbeck (aus rechtlichen Gründen) geschlossen werden müsste. In der Folge, dass sollte auch einmal bedacht werden, werden immer mehr Schüler*innen aus der Region eine Schule in Münster aufsuchen müssen.

Das können und werden wir nicht einfach so akzeptieren. Daher erwarten wir -  und auch die umliegenden Kommunen -  von unserem Bürgermeister in seiner Funktion als Schulträger – alles zu tun um unsere Schule zu schützen. Münster hat Standortalternativen, wir verlieren Perspektiven! Daher ist es eine unerhörte Arroganz von einer Drohkulisse des Havixbecker Bürgermeisters aus „politisch ambitionierten“ Gründen zu sprechen. Wir haben ein anderes Verständnis von einer stadt-regionalen Zusammenarbeit und wundern uns über solche Aussagen, bei denen mit zweierlei Maß gemessen wird.

Wir gönnen Roxel von ganzem Herzen einen guten Schulstandort, wir wissen aber auch, dass es dafür andere Formen als eine Gesamtschule gibt, die dann nicht das Umland über Gebühr belastet.

 

22.04.2021 in Allgemein

Es tut sich was am Graben A!

 

Wir freuen uns, dass unsere Anfragen und Anträge zum Baugebiet Habichtsbach II und der Gestaltung des dortigen Sandweges am Graben A erste konkrete Auswirkungen zeigen!

Die Gestaltung des Grünstreifens am Graben A nimmt Form an- und auch die Radfahrer und Fußgänger sind nun deutlich sicherer unterwegs.

Weiter so!

 

Grünstreifen vorher (1)
Grünstreifen vorher (1)
Grünstreifen vorher (2)
Grünstreifen vorher (2)
Grünstreifen nachher (1)
Grünstreifen nachher (1)
Grünstreifen nachher (2)
Grünstreifen nachher (2)
Kurve vorher (1)
Kurve vorher (1)
Kurve vorher (2)
Kurve vorher (2)

 

Kurve nachher (1)
Kurve nachher (1)
Kurve links (nachher)
Kurve nachher (2)

(--> Unsere Anträge findet ihr hier: https://www.spd-havixbeck.de/meldungen/unsere-fragen-zum-habichtsbach-ii-iii/ + (https://www.ris-havixbeck.de/bi/getfile.php?id=71808&type=do )

 

 

 

20.04.2021 in Allgemein

Ehrenamt als Rückgrat der Gesellschaft

 
Von links: Dirk Postruschnik, Paul Fabian, Johannes Waldmann, Sandra Heimel, Margarete Schäpers, Dr. Franziska Dittert

Auch in den Tagen von Corona wird in Havixbeck viel ehrenamtliche Arbeit geleistet, die unerlässlich für unseren Ort ist. Der geschäftsführende Vorstand des SPD-Ortsvereins Havixbeck-Hohenholte lässt sich am Drive-In Testzentrum der Malteser auf COVID 19 testen und erfährt im Gespräch mit der Ortsbeauftragten Sandra Heimel, wie viel Arbeit und Engagement hier eingebracht wird.

Nach ihrem eigenen Feierabend stehen die Malteser jeden Nachmittag von 17.00 bis 19.30 Uhr und am Wochenende sogar von 13.00 bis 18.00 Uhr bereit, um bei Havixbecker Bürgern die im Moment so notwendigen Schnelltests durchzuführen. Die Drive-In-Station wurde in kurzer Zeit aus dem Boden gestampft. Eine originelle Idee, die verschiedene Vorteile mit sich bringt. Vor allem der Abstand zwischen den Besuchern der Teststation bleibt so ganz einfach gewahrt. In diesem kalten Frühjahr schätzten viele Nutzer der Teststation aber auch den Schutz vor Schnee, Regen und Kälte, den sie beim Durchfahren der Teststation im Auto hätten, berichtete Sandra Heimel. Sie hatte die Idee des Drive-Ins, da er für die Räumlichkeiten der Malteser die beste Lösung darstellte. Ohne ihr tolles Team hätte diese Idee jedoch nicht so schnell umgesetzt werden können. Jetzt arbeitet die Station schon zwei Wochen erfolgreich. In dieser Zeit wurden an jedem Werktag über 100 Tests und am Wochenende über 200 Tests täglich abgenommen. Eine Besonderheit der Malteser Teststation ist, dass häufig bei positiven Schnelltest vor Ort auch PCR-Tests zur Absicherung des Ergebnisses durchgeführt werden können. Auch die SPD-Mitglieder ließen alle einen Rachenabstrich durchführen, mit durchweg negativem Ergebnis. Mit dabei war auch der SPD-Bundestagskandidat Johannes Waldmann. Er betonte, wie wichtig die Arbeit der Malteser ist: „Nur durch so viel Engagement ist es möglich, dass alle sich zweimal die Woche testen können. Das ist unerlässlich in diesen Tagen, um die Verbreitung des Virus‘ einzudämmen.“

Welche Wünsche die Malteser für die Zukunft hätten, fragte zum Ende des Gesprächs SPD-Mitglied Anja Postruschnik. Sie hatte das Treffen organisiert. Sandra Heimel hofft auf mehr öffentliche Wahrnehmung und mehr Unterstützung der Malteser, die gerade in den letzten Jahren viele neue Projekte initiiert hätten: „Wir freuen uns über Fördermitglieder und über neue aktive Mitglieder, die sich zum Beispiel auch um Bürotätigkeiten kümmern. Wir sind zuversichtlich, dass wir bald wieder mit der Jugendarbeit beginnen können. Die neu ausgebildeten Jugendleiterinnen wollen gerne loslegen, die Jugendgruppe steht in den Startlöchern!“

 

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